Leitfaden für die Bewerbung als LogopädIn, ErgotherapeutIn, PhysiotherapeutIn

Von der schriftlichen Bewerbung bis zum Vorstellungsgespräch

Sie möchten sich als LogopädIn, ErgotherapeutIn oder PhysiotherapeutIn bewerben?

Sie sind jedoch unsicher, wie Sie eine ansprechende Bewerbung gestalten, die Sie als BewerberIn positiv repräsentiert?

Sie suchen einen umfänglichen Leitfaden für alle Schritte zum Bewerbungsverfahren?

Dann sind Sie hier genau richtig!


Schriftliche Bewerbungsunterlagen

Die schriftliche Bewerbung ist der erste Schritt für eine erfolgreiche Jobsuche als TherapeutIn.

Die schriftliche Bewerbung umfasst dabei folgende Unterlagen:

1. Deckblatt

2. Persönliches Anschreiben

3. Lebenslauf

4. Zeugnisse und Zertifikate

5. Empfehlungsschreiben


Das Deckblatt

  • Titel und Position für die Sie sich bewerben,  z. B. als leitende Physiotherapeutin
  • Persönliche Kontaktdaten (Adresse, Telefon, E-Mail)
  • Anlagen

Das Bewerbungsanschreiben

Für das Verfassen des Bewerbungsanschreibens sollten Sie sich genügend Zeit nehmen, da es Ihnen gelingen muss, das Interesse an Ihrer Person beim Praxisinhaber oder Personaler bereits im Anschreiben zu wecken. Nur dann wird er Ihre weiteren Bewerbungsunterlagen lesen.

Empfehlungen zum Layout

  • eine DIN A4-Seite
  • klar, präzise und positiv formulieren
    (keine Konjunktive, besser: „Ich freue mich über ein persönliches Gespräch mit Ihnen“)
  • keine Inhalte des Lebenslaufs vorweg nehmen
  • fehlerfrei in Grammatik und Rechtschreibung
  • genaue Kontaktdaten des potentiellen Arbeitgebers (unbedingt konkreten Ansprechpartner ermitteln, keine „Sehr geehrte Damen und Herren“-Anrede)

Empfehlungen zum Inhalt

  • Beschreibung Ihrer Person
  • Beschreibung Ihrer Fähigkeiten, Kompetenzen und Kenntnisse
  • Begründung Ihrer Bewerbung für die gewählte Stelle
  • Informieren Sie sich gut über den potenziellen Arbeitgeber und greifen Sie z. B. passende Inhalte der Homepage auf. Heben Sie hervor, warum Sie besonders gerne in der Praxis/Klinik xy arbeiten möchten (z. B. wg. fachlicher Schwerpunkte, dem vielseitigen Patientenklientel, dem interdisziplinären Team, Weiterbildungsmöglichkeiten etc.)
  • Hervorheben Ihrer Stärken/Vorteile als TherapeutIn und Person
  • Verwenden Sie aussagekräftige Beispiele, weisen Sie berufliche Erfolge nach (z. B. Einsatz als fachliche Leitung im Bereich Logopädie: Nur das Benennen reicht nicht aus. Beschreiben Sie zusätzlich, über welchen Zeitraum Sie die Position bekleidet haben, was genau zu Ihren Aufgaben gehörte und wie groß das geleitete Team war.)
  • nennen Sie Ihren frühestmöglicher Eintrittstermin


Der Lebenslauf

Empfehlungen zum Layout

  • max. zwei DIN A4-Seiten (auch bei Berufserfahrung, konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche)
  • wählen Sie eine Schriftart und –größe, die angenehm lesbar ist
  • Bewerbungsfoto rechts oben einfügen

Empfehlungen zum Inhalt

Ihr Qualifikationsprofil als LogopädIn, PhysiotherapeutIn, ErgotherapeutIn soll überzeugend dargestellt werden. Dabei sollen Ihre Karrierestationen nicht einfach nur aneinander gereiht werden, sondern Hinweise über Schwerpunkte und Ihre beruflichen Kompetenzen geben.

Für den Praxisinhaber/Personaler muss klar erkennbar sein, was sich hinter Ihren bisherigen beruflichen Stationen konkret verbirgt.

Zusatzqualifikationen, Nebentätigkeiten oder ehrenamtliche Tätigkeiten sollten nur dann erwähnt werden, wenn Sie für das Anforderungsprofil der Stellenanzeige relevant sind.

Im Lebenslauf sollten Sie nur wahrheitsgemäße Angaben bzgl. vorheriger Aufgabengebiete machen. I. d. R. fliegen „Übertreibungen“ und Co. bereits im Vorstellungsgespräch auf, spätestens jedoch im beruflichen Alltag wenn Sie angepriesenes Know-how nicht darstellen können.

Fassen Sie sich kurz und prägnant

  • schulische/akademische Ausbildung
    Es reicht i. d. R. aus, den höchsten Bildungsabschluss zu nennen.
  • persönliche Daten
    Nach dem AGG (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz) darf der Arbeitgeber nicht anhand von Kriterien, wie Staatsangehörigkeit, Konfession, Familienstand etc. selektieren.
    Diese Angaben können daher weggelassen werden. Nennenswert sind diese Angaben nur, wenn Sie bzgl. der zu besetzenden Stelle förderlich sind, z. B. Konfession xy wenn Sie sich bei einem kirchlichen Träger bewerben.
  • Praktika
    Sollten nur dann erwähnt werden, wenn noch keine/nur wenig Berufserfahrung vorhanden ist, dadurch eine Lücke im Lebenslauf überbrückt wird, oder die Erfahrung für die Stelle relevant und aussagekräftig ist


Das Bewerbungsfoto

Es steht Ihnen frei, ein Bewerbungsfoto zu verwenden.

Ein ansprechendes Bewerbungsfoto, das Ihre Grundhaltung und Ausstrahlung vermittelt, kann jedoch als positiver Eindruck genutzt werden und die Aufmerksamkeit des Praxisinhabers oder Personalers wecken.

Es lohnt sich sehr, in professionelle Bewerbungsfotos eines Fotografen zu investieren. Von ihm erhalten Sie dann auch die Abzüge in digitaler Form.

Kleiden Sie sich für das Bewerbungsfoto so, wie Sie sich auch im Vorstellungsgespräch kleiden würden. In beiden Fällen empfiehlt sich ein gepflegtes äußeres Erscheinungsbild, das der Position entspricht, für die Sie sich bewerben.

Zeugnisse und Anhang

Zeugnisse gelten als Nachweise für die im Lebenslauf genannten Angaben.

Selbstverständlich fügen Sie an dieser Stelle auch Ihre Berufsurkunde zur staatlich anerkannten LogopädIn, ErgotherapeutIn oder PhysiotherapeutIn hinzu.

Empfehlungsschreiben

Haben Sie jemanden in Bezug auf Ihre persönlichen oder beruflichen Leistungen besonders beeindruckt? In diesem Falle ist es nicht ungewöhnlich ein Empfehlungsschreiben beizufügen. Dies ist wie eine Art persönliche Bürgschaft und wird bei manchem Personaler höher geschätzt als ein Zeugnis.

 

 


Die digitale Bewerbung

Für Praxisinhaber und Personaler von Kliniken muss die Suche nach einer geeigneten Therapeutin effizient in den Praxisalltag/Berufsalltag integriert werden.

Immer häufiger wünschen sich Arbeitgeber daher Bewerbungsunterlagen ausschließlich per Email.

Bereits über 80 % aller Arbeitgeber schalten ihre Jobangebote auf Online-Jobbörsen wie z.B. bei therapeutenonline!

Digitale Bewerbungsunterlagen ermöglichen dem Arbeitgeber eine schnelle Übersicht, koordinierte Weiterverarbeitung und vermeiden - im Falle einer Absage - das Zurücksenden der Unterlagen.

Auch für Sie als Bewerber ergeben sich zahlreiche Vorteile bei der Online-Bewerbung: Ihre Bewerbung erreicht den Empfänger sofort ohne Postwegezeit, Sie sparen sich Portokosten und teure Bewerbungsmappen.

Auch das professionelle Bewerbungsfoto muss nicht vervielfältigt werden, sondern kann digital in Ihre Unterlagen eingefügt werden.

Haben Sie einmal Ihre Bewerbungsunterlagen professionell zusammengestellt, können Sie diese beliebig oft verwenden und müssen nur das Anschreiben und Details je Arbeitgeber anpassen.

Hinweise für Ihre Email-Bewerbung: Das Anschreiben wird direkt als Email-Text verfasst. Alle Anlagen, die Sie beim Postversand in der Bewerbungsmappe sammeln würden, hängen Sie als einen (!) Anhang der Email an.

Sollten sich in der Stellenanzeige keine Hinweise finden, ob eine klassische Bewerbungsmappe als schriftliche Bewerbung auf dem Postweg oder eine ausschließliche digitale Bewerbung erwünscht ist, rufen Sie den Arbeitgeber an und Fragen nach.

Verwenden Sie die gleiche Sorgfalt für die Erstellung Ihrer digitalen Bewerbung wie für Ihre Bewerbung in klassischer Form!

Reihenfolge der Anhänge:


1. Deckblatt

2. Anschreiben (erneut, damit Ihre Unterlagen als ein Dokument abgespeichert/weiterverarbeitet werden können)

3. Lebenslauf inkl. Bewerbungsfoto

4. Zeugnisse und Zertifikate


Check-Liste für Ihre Digitale Bewerbung als Logopädin, Ergotherapeutin, Physiotherapeutin

1. Sorgfalt/Fehlerfreiheit:  Bzgl. Rechtschreibung, Ansprechpartner, aktuelle Kontaktdaten

2. Seriöse Email-Adresse: Verwenden Sie eine Email-Adresse mit Ihrem Namen (keine Fantasie-Adresse mäuschen@...)

3. Betreff: Nennen Sie die ausgeschriebene Position, ggf. Kennziffer der Stellenanzeige, Standort

4. Anhang: Max. 4 MB in einem (!) Dokument

5. Anschreiben: Direkt im Email-Text schreiben/einfügen Keine Textbausteine, sondern auf individuelle auf Sie bezogene Formulierungen achten

6. Bewerbungsfoto: Von professionellem Fotografen verwenden - keine privaten Schnappschüsse


Vorstellungsgespräch für eine Stelle als Logopädin, Ergotherapeutin oder Physiotherapeutin

 

Im Bewerbungsprozess als Therapeutin folgt im zweiten Schritt die Einladung zu einem Vorstellungsgespräch in einer Praxis oder Klinik.

Sie haben dann die Gelegenheit, Ihren Gegenüber persönlich von sich zu überzeugen.

Auf das Vorstellungsgespräch sollten Sie sich sehr gut vorbereiten!

Rechnen Sie damit, dass sich ein Vorstellungsgespräch in einer größeren Einrichtung (z.B. eine Rehabilitationsklinik) von dem in einer inhabergeführten Praxis unterscheidet.

In einer therapeutischen Praxis ist es üblich, dass der Inhaber/die Inhaberin das Personalgespräch führt. Hieran schließt sich möglicherweise eine Vorstellungsrunde im Team an. Dies kann auch gekoppelt an einen Probearbeits- oder Hospitationstag stattfinden. Dieser zweite Termin ermöglicht Ihnen einen besseren, differenzierten Eindruck von der Praxis (Organisation, Atmosphäre, etc.). 

Dem Praxisinhaber wird wichtig sein ob Sie in das bestehende Team hineinpassen und selbständig arbeiten können. Zudem sollten Sie nach Bedarf vielseitig einsetzbar sein und nicht nur die Betreuung eines Patientenklientels/Störungsbildes forcieren.

Scheuen Sie sich dennoch nicht, Ihre Leidenschaft für einen bestimmten therapeutischen Schwerpunkt und Ihre Lieblingstherapiebereiche zu benennen.

In einer Therapieklinik findet Ihr Bewerbungsgespräch voraussichtlich mit einem Vertreter der Personalabteilung statt. Auch könnten die Teamleitung und der Chefarzt anwesend sein. Nach dem Bewerbungsgespräch könnte sich eine kurze Vorstellung im bestehenden Therapeuten-Team anschließen.

In einer Klinik  ist zudem häufig eine Spezialisierung nötig. Daher werden hier Ihre Erfahrungen und Zusatzqualifikationen abgefragt. 

Möchten Sie sich z. B. in einer neurologischen Rehabilitationsklinik bewerben, wären hier die Erfahrung in der Behandlung neurologischer Störungsbilder sowie eine einschlägie Weiterbildung (z.B. zur FachtherapeutIn Neurologie) vorteilhaft.

 


Ablauf eines klassischen Vorstellungsgesprächs

In der Regel beginnt das Vorstellungsgespräch nach der Begrüßung mit Fragen zu Ihrer beruflichen und schulischen Qualifikation. Sie werden beispielsweise aufgefordert, Ihren bisherigen Werdegang zu beschreiben.

Anschließend werden Ihnen Fragen zu Ihrer Person bzgl. Ihrer sozialen Kompetenzen gestellt. Im Vorstellungsgespräch als Logopädin müssen Sie mit konkreten Fragen zu Ihrem Verhalten in bestimmten Therapie-Situationen rechnen. „Wie verhalten Sie sich z. B., wenn der Patient die Therapie verweigert?“. Oder „Mit welchen Störungsbildern fühlen Sie sich (un-)sicher und warum?“. Ebenso können Fragen mit Bezug zur Praxis oder Klinik, bei der Sie sich bewerben, gestellt werden, z. B. „Wie können Sie sich konkret im neuen Team einbringen?“.

Zum Abschluss erhalten Sie meist die Möglichkeit, Ihre Motivation für die ausgeschriebene Stelle noch einmal auf den Punkt zu bringen. Sie erhalten also die Möglichkeit, das zuvor Gesagte noch einmal zusammenzufassen. Antworten Sie auf Fragen, wie „Warum sind Sie für die ausgeschriebene Stelle die Richtige?“ nicht mit Vorteilen für sich selbst, sondern heben Sie hervor, welche Vorteile Sie Ihrem potenziell neuer Arbeitgeber bereiten.
Beschreiben Sie an dieser Stelle auch gerne wo Sie sich in z.B. zwei bis drei Jahren beruflich sehen.

Tipps und Hinweise für ein erfolgreiches Vorstellungsgespräch

Ansprechpartner

Prägen Sie sich den Namen des Ansprechpartners ein, damit Sie nach ihm fragen können.

Kenntnis über die Praxis oder Klinik

Informieren Sie sich im Vorfeld genau über Ihren potentiell neuen Arbeitgeber.

Offene Fragen (z. B. „Was wissen Sie über unserer Einrichtung?“) dürfen Sie nicht überraschen.

Kritik

Es kommt gar nicht gut beim neuen Arbeitgeber an, wenn Sie im Übereifer die Einrichtung oder deren Strukturen kritisieren und eifrig Verbesserungen vorschlagen.

Ihre Bewerbungsunterlagen

Natürlich sollten Sie selbst Ihre Bewerbungsunterlagen genau kennen, seien Sie daher auf Rückfragen vorbereitet.

Verschwiegenheit

Wenn Sie gefragt werden, warum Sie die Arbeitsstelle wechseln wollen, sollten Sie Aussagen, wie „Die Bezahlung ist zu gering.“, „Das Betriebsklima ist schlecht.“ usw. unbedingt vermeiden.

Es wirft kein gutes Licht auf Sie und lässt an Ihrer Loyalität zweifeln.

Selbstpräsentation

Seien Sie in der Lage, Ihre bisherigen beruflichen Erfolge inkl. Ihrer Stärken und Ihre Motivation zu formulieren. Außerdem sollten Sie Ihren Werdegang flüssig und fehlerlos vortragen können.

Machen Sie sich im Vorfeld Gedanken zu möglichen Rückfragen zu Ihrem Lebenslauf (z. B. Begründung möglicher Lücken).

Äußern Sie, was Ihnen wichtig ist und was Sie sich wünschen.

Um souverän und selbstsicher auftreten zu können, ist es wichtig, sich von der eigenen Aufregung nicht übermannen zu lassen.

Setzen Sie sich mit einer zu hohen Erwartungshaltung nicht selber unter Druck. Sie nehmen sich sonst möglicherweise die Fähigkeit im Gespräch flexibel, spontan und authentisch agieren zu können.

Ihre (Nach-)Fragen

Ihr Interesse an der ausgeschriebenen Stelle und der Einrichtung wird deutlich anhand der Fragen, die Sie dem Gesprächspartner stellen.

Überlegen Sie sich im Vorfeld mögliche inhaltliche Fragen (z. B. „Wie erfolgt die Einarbeitung?“, „Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es?“, „Wie viele Therapien müssen an welchen Arbeitstagen in der Woche geleistet werden?“, „Gibt es Vor- und Nachbereitungszeiten?“, „Gibt es Teamsitzungen?“, „Gibt es ein Praxisauto für Hausbesuche?“, usw.).

Seien Sie ebenfalls in der Lage, Fragestellungen zu formulieren, die sich erst im Verlauf des Vorstellungsgesprächs selbst ergeben.

Optisches Erscheinungsbild

Neben einem gepflegten Äußeren, sollten Sie eine der angestrebten Position angemessene Kleidung wählen (kein Freizeitlook).

AGG – Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz

Das im August 2006 in Kraft getretene Gesetz verhindert die Benachteiligung oder Diskriminierung wegen des Alters, der sexuellen Orientierung, der ethnischen Herkunft, der Religion, der Behinderung oder des Geschlechts.

In Zusammenhang mit Vorstellungsgesprächen sollten Sie wissen, welche „unzulässigen Fragen“ Ihnen nicht gestellt werden dürfen.

Auf unzulässige Fragen müssen Sie nicht wahrheitsgemäß antworten. Sie können vom „Recht zur Lüge“ Gebrauch machen.

Hier ein Überblick

Unzulässige Fragen

bereits vor dem AGG
unzulässige Fragen

seit dem AGG weitere
unzulässige Fragen

·           Fragen nach der Rasse oder nach ethnischer Herkunft (nur Fragen nach Aufenthalts-bzw. Arbeitserlaubnis erlaubt)

·           Fragen zur Schwangerschaft

·           Fragen zur Religionszugehörigkeit bzw. Weltanschauung (einzige Ausnahme bei konfessionellen Arbeitgebern)

·           Fragen nach einer Schwerbehinderung

·           Fragen nach Ihrem Alter

·           Außerdem sind Fragen zur sexuellen Neigung, politischen Orientierung, oder zum Konsum von Alkohol, Drogen oder Nikotin nicht erlaubt


Zulässige Fragen

·         Fragen zum Namen und zu personenbezogenen Daten

·         Fragen zum beruflichen Werdegang

·         Fragen zum Familienstand

·         Fragen zu Nebentätigkeiten

·         Fragen zu Krankheiten, wenn diese zur Ausübung der Tätigkeit relevant sind

·         (z. B. HIV-Infektion im Gesundheitswesen)

 

 

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